Anfragen einordnen
Er unterscheidet allgemeine Nachfragen von konkreten Fällen und führt Letztere zur Anfrage. Der Jurist sieht ein bereits eingeordnetes Anliegen.
Der Bot nimmt Anfragen an, klärt Sachverhalt und Dringlichkeit und beantwortet typische Fragen anhand deiner Wissensdatenbank. Er übergibt dem Juristen eine vorbereitete Anfrage. So bleibt mehr Zeit für die Fälle statt für den Erstkontakt.
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Der Bot fragt nach dem Bereich: Familie, Arbeit, Wohnen oder Unternehmen. Dann bittet er um eine kurze Beschreibung.
Fristen, vorhandene Unterlagen, bisherige Gerichtsverfahren und Ort: Mit zwei oder drei Fragen kann der Jurist einschätzen, ob der Fall zu seinem Fachgebiet passt.
Du erhältst das Anliegen mit den wichtigsten Angaben und dem Kontakt. Der Interessent weiß, wann sich jemand meldet, und sucht nicht weiter.
Er unterscheidet allgemeine Nachfragen von konkreten Fällen und führt Letztere zur Anfrage. Der Jurist sieht ein bereits eingeordnetes Anliegen.
Der KI-Agent antwortet anhand deiner Artikel, Preislisten und Vorgaben, nicht anhand von Internetquellen. Was in den Materialien fehlt, erfindet er nicht.
Anfragen halten sich nicht an Öffnungszeiten. Der Bot antwortet sofort. Morgens siehst du eine Liste mit Kontext statt nur „Hallo“.
Interessenten können gleich einen Scan oder ein Foto des Dokuments anhängen. Die Datei kommt zusammen mit der Anfrage an.
Sobald ein Mensch gebraucht wird, übergibt der Bot das Gespräch an einen Mitarbeiter und antwortet nicht weiter. Der Kunde bekommt keine doppelten Antworten.
Der Bot bewertet die Rechtslage nicht und verspricht keinen Ausgang. Er führt zur Beratung und ersetzt sie nicht.
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